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eBooks und Crowdfunding

Noch nie war es so einfach ein Buch auf den Markt zu bringen. Ob nun mit oder ohne Verlag.

Diverse Vertriebsplattformen bieten die Möglichkeit das Werk in den Verkauf zu bringen.

 

Der Autor behält all seine Recht und in einer Zusammenarbeit mit Verlagen sieht er damit eher Einschränkungen und für sich entstehende Begrenzungen als sehr kritisch und kompliziert und noch weniger einen Mehrwert durch die Zusammenarbeit mit einem Verlag.

 

2013 stand in der Zeit: Die traditionellen Verlage verlieren nach und nach ihre Gatekeeper-Funktion, und die Feuilletons ihre Deutungshoheit an die Crowd. YouTube hat gezeigt, was passieren kann, wenn Crowd ermächtigt wird, und die Veröffentlichungsprozesse so einfach wie möglich gemacht werden: Eine Menge Schrott wird angespült, aber andererseits auch kreatives Potential angezapft, von dem man gar nicht wusste, dass es da war.

 

 

Die Autoren von heute machen ihre eigene Werbung, haben ihre Fanbase bei Facebook, Twitter, Google+ und selbstverständlich der größte Marketingkanal YouTube  oder auf ihrem Blog.

 

Und doch gibt es andersherum auch Kosten, die man als Selfpublisher hat –  Profi Lektoren, diese kosten viel Geld, sind aber wichtig, denn Leser bewerten heutzutage nicht nur den Inhalt, sondern auch die Schreibweise oder den Plot, die Plotholes, gemäß „äh, das geht doch gar nicht!“.

 

Und was ist mit Illustratoren oder Grafiker für das Cover ?

Wie finanziert man einen professionellen Textsatz ?

 

Und da ist dann doch irgendwie auch der Traum des gebundenen Buches im Buchladen….

 

Nicht umsonst haben absurde BoD Angebot, die gegen 15.000 – 20.000 EURO gedruckte Bücher versprechen Hochkunjunktur.

 

 

Was ist mit Hörbüchern?

 

Bücher auch in solchen Lebenslagen zu „lesen“, in denen es  bisher ganz oder fast unmöglich war:

Während einer langen Autofahrt, beim Sport, bei der Hausarbeit oder wenn man lange am Rechner sass ?

 

 

Bei einem Buchverlag, vorausgesetzt der Umsatz stimmt hier wieder, bekommt man Lizenzanfragen über Hörbuchverlage.

 

 

Auch hier gibt es wieder BoD Verlage, die aber auch Geld kosten und wenn es auf dem ersten Blick wenig klingt, so sollte man doch immer das Kleingedruckte, die weiteren Dienstleistungen sehen.

 

Oder Technik, die das eBook noch spannender macht, wie Hören und Lesen in Kombination oder als App ? Zusätzliche Aktionen rund um das eBook – von Lesungen bis hin zu Alternative Reality Games mit den Lesern?

 

Bei all dem kann Crowdfunding eine Antwort und Lösung zugleich sein…

 

 

Was ist Crowdfunding ?

 

Die Schwarmfinanzierung ermöglicht Budget für Projekte, die keine Förder- oder anderweitige Investionsmöglichkeiten haben, über Unterstützer zu sammeln.

 

Mit Hilfe der Fans können Projekte umgesetzt werden – frei nach dem Motto: Wenn Viele ein wenig geben.

 

So wurden schon früher Literaturvorhaben durchgeführt, Goethe, Luther etc. haben so ihre Werke finanzieren lassen und als Zeichen des Dankes wurden die Geber/Mäzenen hinten im Buch genannt.

 

Heute, in der Moderne sind es Nennungen im Buch, Booklet, Abspann oder andere exklusive Gegenleistungen, die für den Fan fast noch wertvoller als die Geldgabe sind.

 

Und wieso nicht auch den Fanfaktor als Interaktion mit dem Leser nutzen – Schwarmfinanzierung und Schwarmgedanken- was für ein dicker Mega Musen Kuss…

 

Die Selfpublisher, können Crowdfunding sowohl zur Finanzierung ihres Titels aber eben auch Erkenntnisse über die Markttauglichkeit ihres Textes erhalten.

 

 

CrowdFans

 

-          Möglichkeit der Finanzierung über Fans

-          Vertonung des eBooks in Kooperation mit hoerbuchmanufaktur-berlin.de

-          VK über Plattform via Zugabe

-          Virale Werbung über die Fans

-          Weitere Kommunikationsmöglichkeiten mit den Fans über Forum

-          Weitere Projektfinanzierung rund um das Werk

-          Lesetouren

-          Und alles, was kreativ und innovativ ist.


Lesungen und Crowdfunding

Autoren brauchen Leser, die ihre Bücher lesen.

Autoren brauchen aber auch Kontakt zu den Lesern

und dies erreicht der Autor, die Autorin über Lesetouren

Die Plattform ist jedoch nicht nur als Finanziermöglichkeit für Lesetouren zu verstehen.

Der virale und soziale Aspekt steht hier auch noch im Vordergrund – wer den Autor/ die Autorin sehen will, macht so noch bei seinen/ihren   Freunden, twittert und facebookt oder bloggt es.                                                                                                                                                                                                                                                    Damit erhalten der Autor/die Autorin und der Verlag einen sehr großen

Durch die Bindung der Leser an den Autor, an die Autorin wird auch   werbewirksamen Auftritt und gewinnt so eine neue Leser/Leserinnenstamm.

Durch die Bindung der Leser an den Autor, an die Autorin wird auch eine emotionale Bindung an den Verlag erreicht.

Das Buch bekommt für den Leser einen anderen, besonderen Wert, denn er hat jetzt den Autor dazu kennen gelernt.

 

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Beispiel

Autor Müller braucht in München bzgl. Reisekosten, Übernachtung etc.

30 Karten á 10EUR, zusätzlich bietet er für 15EUR die Karte plus Signatur,

für 25EUR die Karte, Signatur und ein Taschenbuch vom aktuellen Buch,

für 35EUR die  Karte, die Gebundene Ausgabe plus Signatur und ein Bild.

Natürlich kann der Autor auch noch ein Buchpaket seiner bereits veröffentlichen Werken

anbieten – für z.B. 60EUR

Aber auch der Verlag kann sich Goodies einfallen lassen, wie Lesezeichen oder Magnet

Nutzen Sie die Chance als Verlag, gewinnen Sie als Autor/Autorin   neue und alte Leser

 

 



Der Europäer und die Kultur in 2013

Die Zahlen für 2013 – Fazit Das Internet spielt eine immer größere Rolle beim Kulturkonsum. Die Deutschen kaufen besonders gern Bücher, CDs und Konzerttickets.

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 (Grafik: Eurobarometer)

Wie das EU-Geld in Deutschland ausgegeben wurde, ist auf der Internetseite des Cultural Contact Point nachzulesen, der nationalen Kontaktstelle für die EU-Kulturförderung. Auf einer Deutschlandkarte sind die einzelnen geförderten Programme ersichtlich: Etwa über 10.000 Euro für eine Buchübersetzung aus dem Englischen oder 100.000 Euro Betriebskostenzuschüsse für eine Berliner Kunstausstellung.

Gebracht hat das Programm wenig, wie das Eurobarometer zeigt.

meint deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

In der EU sieht es ähnlich aus

 

(Grafik: Eurobarometer)

 

Der Vergleich des letzten Jahres zwischen Deutschland und dem EU-Schnitt zeigt, dass weniger Kultur konsumiert wird. (Grafik: Eurobarometer)


Positive Bewertung der Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten bei Umfrage vom Medienboard Berlin-Brandenburg

Das medien.barometer berlinbrandenburg setzt in diesem Jahr den Befragungsschwerpunkt auf die Förderung und Finanzierung: Insgesamt 83 % der Unternehmen in der Hauptstadtregion bewerten die Entwicklung der Förder- und Finanzierungsangebote als stabil bis positiv. Am höchsten ist dieser Wert in der Games-Branche. Hier sehen fast alle Unternehmer die aktuellen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten neutral bis positiv.

Überblick über die Informationen und ihre Verfügbarkeit sowie das Service- und Beratungsangebot sind wichtig! Bei der Bewertung der Förder- und Finanzierungsangebote im Hinblick auf einzelne Kriterien werden diese Faktoren als besonders positiv eingeschätzt. 42 % geben hier gute bis sehr gute Noten. Auch scheinen sich die Kenntnisse über mögliche Angebote in den letzten Jahren deutlich verbessert zu haben.

Fördergelder spielen für fast die Hälfte der Unternehmen die größte Rolle für die projektbezogene Finanzierung (46 %). Unter den Fördergeldern ist die regionale Förderung das wichtigste Instrument zur Projektfinanzierung: Fast ein Drittel aller befragten Unternehmen (30 %) greifen darauf zurück. Besonders wichtig sind Fördergelder für audiovisuelle Medienbranchen. Über die Hälfte der Games- und der Filmunternehmen finanzieren Projekte über Fördergelder.

Die Förderung wird auch in Zukunft von großer Bedeutung sein: 68 % der Unternehmen setzen für die Zukunft auf Förderprogramme, 31 % halten Crowdfunding bzw. Crowdinvesting und 26 % Venture Capital für interessante Finanzierungsformen.

 

Das vollständige aktuelle medien.barometer 2013/2014 finden Sie hier.


Wie geht eigentlich Crowdfunding?

Und weil wir auf der Electric Book Fair oft gefragt worden sind, wie man überhaupt anfängt:

1) Erstes weißes Blatt, Projekt in die Mitte schreiben, Kringel drum – macht jetzt einen Plan – wieviel Budget braucht ihr, wer ist eure Zielgruppe, wo ist eure Zielgruppe
2) Macht ein kleines Video, je natürlicher, desto besser, geht auch mit Handycam
3) Zweites weißes Blatt – was wollt ihr als Gegenleistungen anbieten, fragt Freunde, Familie, je kreativer, umso besser. Nicht auf andere Projekte schauen, dann ist es copy & paste
4) Schaut euch die Plattformen an, wo passt euer Projekt rein. Schaut nicht auf die Anmeldungen, viele melden sich einmal an und das war´s dann.
5) Meldet euch bei der Plattform wegen des Ablaufs, quetscht noch ein bisschen Beratung raus, auch wenn es bei einigen Geld kostet.

6) Alles hochgeladen? Aufgeregt? Dann kommt die Fanphase….
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Wie genau fällt ein Crowdfunding Projekt in der Presse auf?

Jeder, der ein Projekt mit Crowdfunding finanzieren möchte, braucht auch PR für sein Projekt.

Wir sagen zwar immer, das das Projektstarter auf unterschiedlichen Plattformen gesehen wird, aber hier wollen wir euch via Links auch den Beweis antreten. Unterschiedliche Projekte, mal mehr, aml weniger erfolgreich, aber alle auf Blogs oder Foren, die sie so vielleicht nicht erreicht hätten

Crowdfunding ist zwar ein ganz altes Finanzierungsmodel, das schon von Schriftstellern, wie Goethe oder Schiller genutzt wurden, aber es ist in de USA benannt und nun als Welle wieder nach Deutschland zurück geschwappt.

Damit ist es also nicht nur eine Finanzierungsalternative zu bekannten Förderprogrammen, sondern auch cool  :)

Hier haben wir euch mal ein paar Links zusammen getragen, die andere über unsere Projekte und Plattform geschrieben haben:

http://www.musikinstrumente.trends-mode-news.de/2014/03/david-nathan-simon-jaeger-william-shakespeare-das-crowdfunding-hat-begonnen/

http://videoixir.net/watch/11904179/shakespeare-die-bandigung-des-weibs-horspiel-mit-david-nathan-und-simon-jager.html

http://lesen.abs-textandmore.de/2014/03/ein-hoerbuch-durch-crowfunding-finanzieren/

http://www.crowdfunding.de/crowdfans/

http://blog.xinxii.de/2014/03/19/crowdfans-die-leser-autoren-plattform/

http://crowdstreet.de/2013/12/23/crowdfans/

http://www.buecherfrauen.de/index.php?id=97&tx_ttnews[tt_news]=1083&cHash=9e79e53337cc8e55e7c807456e6f7858

http://www.huffingtonpost.de/dirk-meianer/epublish-in-berlin-bueche_b_4233458.html

 

und wenn ihr anch unseren Projekten googelt, werdet ihr noch viel mehr finden!

Also, wann startet ihr euer Projekt?


Wir sind ein Programmpunkt der Electric Book Fair am 21. Juni 2014

Der eingebaute Käufer: Crowdfunding und -sourcing für E-Books
(Electric Café)

11.30-12.00 Uhr, Electric Enquete
mit Ines Zimzinski (CrowdFans)

Noch nie war es für Autoren so einfach, ihre Bücher zu verkaufen. Aber viele Projekte und innovative Ideen scheitern leider oft an der Finanzierungshürde. Mit Crowdfunding  können sie nun endlich realisiert werden. Mit der Unterstützung vieler Menschen kann die Weiterentwicklung von E-Books umgesetzt werden. Erklärt wird Crowdfunding zur Finanzierung und Vermarktung von Projekt- und Geschäftsideen; Zuhörer erfahren, wie sie selbst erfolgreich eine Crowdfunding-Kampagnen durchführen können.

Ines Zimzinski ist Sales-, Creative- und Feel-Good-Managerin, seit 3 Jahren in der Crowdfundingszene unterwegs und hat dort viele Projekte erfolgreich betreut. Nun hat sie eine eigene Plattform, auf der sich Kreative ihre Projekte mit der Macht des Schwarms finanzieren lassen können. Ihr Herz schlägt aber besonders für Selfpublisher, denen sie mit CrowdFans die gleiche Chance bieten möchte, wie sie die Big Player haben. Dazu hat sie, in Kooperation mit 52 North Studios, den Hörbuchverlag hoerbuchmanufaktur-berlin.de gegründet.

hoerbuchmanufaktur-berlin.de


German Crowdfunding Network und Crowdfunding Berlin treffen sich

 

 

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Das German Crowdfunding Network und Crowdfunding Berlin laden gemeinsam am 21. Mai um 17:30 Uhr zum Crowdfunding-Stammtisch ein: Wo: In der Kulturprojekte Berlin GmbH, Klosterstraße 68, 10179 Berlin.

Auf dem Programm steht:

Crowdfunding Berlin als Plattform:

- Was leistet die Plattform bisher? Was soll sie in Zukunft leisten?

- Braucht Berlin einen zentralen Ort für Crowdfunding, wenn ja, wo und mit welchem Schwerpunkt?

- Welche Veranstaltungsformate sind künftig denkbar?

- Wie wichtig sind Workshops?

- Workshops allgemein oder Branchenspezifisch?

- Gibt es Bedarf an unabhängigen Beratern?

Was sind eure Fragen, was sind eure Wünsche – lasst es uns wissen – schickt eure mail an support@crowdfans.de

denn Crowdfunding seit ihr, die Starter und die Unterstützer!


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